5 Tipps für Salesforce Poweruser

1. Stellen Sie die Sprache des Systems auf Englisch. Viele Bezeichnungen erschließen sich so viel schneller. Außerdem wird es Sie weniger verwirren, wenn ich mit englischen Begriffen um mich schmeiße.

2. Überall, wo sogenannte Nachschlage-Felder (Lookups), also Eingabefelder mit einer Lupe daneben, verwendet werden, reicht es meist aus einen Teil des Suchbegriffes einzugeben und zu speichern. Den Umweg über die Lupe kann man sich so sparen. Angenommen, ein Account soll an mich, also „Hannes Ellerbrock“ übertragen werden. So reicht es schon aus nur „hannes“ einzutragen und zu speichern. Sollte ein weiterer Benutzer mit dem Vornamen Hannes in der Organisation sein, so fragt Salesforce noch nach welcher Benutzer denn nun gemeint ist.

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3. Im Setup verstecken sich fast alle wichtigen Menüpunkte in Untermenüs- Ist ja auch nachvollziehbar bei der Fülle an Einstellmöglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen. Wenn man lange Ladezeiten verhindern möchte empfiehlt sich ein Klick auf das „+“-Zeichen. So öffnen sich die Menüs ohne ein Nachladen der Seite.

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4. Arbeiten Sie mit Objekten, bei denen Sie nach einem Datensatztyp (Record Type) gefragt werden? Das würde zum Beispiel so aussehen:

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Wenn Sie an solch einer Stelle immer nur „Weiter“ klicken und nie einen anderen Datensatztyp auswählen, dann können Sie diese Nachfrage abschalten. Gehen Sie in den Setup, klicken dann auf „+“ vor Persönliche Daten und weiter auf „Datensatztypauswahl“. Hier können Sie nun auswählen, bei welchen Objekten nachgefragt werden soll und bei welchen nicht.

5. Klicken Sie auf irgendeinen Reiter (Tab) und scrollen Sie ganz nach unten. Hier finden sich immer jede Menge nützliche Dinge. Probieren Sie Accounts, Kontakte, Opportunities, Leads und so weiter. Der Screenshot zeigt das Ganze Beispielhaft für „Leads“.

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